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    <updated>2026-03-08T14:02:55+01:00</updated>
    
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            <title type="text">Weihnachtsmarkt und Tag der offenen Tür bei den Werraland Werkstätten e.V. Es...</title>
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                                            Am Sonntag des 1. Advents veranstalten die Werraland Werkstätten auch in diesem Jahr ihren beliebten Weihnachtsmarkt. Entdecken Sie die Pralinenmanufaktur, erleben Sie Ten Sing &amp; Michele Joy live und bestaunen Sie den Auftritt des Zirkus &quot;Bombastico&quot; zusammen mit den Kindern d...
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                 Der Weihnachtsmarkt der Werraland Werkstätten e.V. 
 Am Sonntag, dem 27.11.2016 findet dort, in Eschwege am Hessenring 1, von 10.30 Uhr bis 17.00 Uhr der Weihnachtsmarkt statt. Für Kinder und Erwachsene wird ein schönes Mitmach-Programm geboten. Das Hingehen lohnt sich, denn dort kann man auch Produkte kaufen, die dort hergestellt werden, einfach toll aussehen und viel Freude bereiten! Das Tolle an diesem Markt: ein großer Teil des Weihnachtsmarktes findet in den Hallen der Werkstätten statt, so das man auch bei “Schietwetter“ gemütlich durch die geheizten Gebäude schlendern kann. Der Weihnachtsmarkt ist gepaart mit dem Tag der offenen Tür und man einen Blick in die Werkstätten werfen. 
 Die Werraland Werkstätten e.V. 
 Die Werraland Werkstätten e.V. sind ein wichtiger Geschäftspartner von Holztechnik Meise. Das Team dort leistet seit Jahren hervorragende Arbeit in Abfüllung und Kommissionierung unserer vielfältigen Produkte und ist aus unserer Lieferkette nicht mehr wegzudenken. 
 Wer also regionale, ausgefallene und wirklich handgemachte Kleinigkeiten zu Weihnachten sucht, sollte in jedem Falle dorthin gehen!&amp;nbsp; Wer sich vorab informieren möchten hier der direkte Link:&amp;nbsp;  www.werraland-wfb.de  &amp;nbsp;und hier der Link zum&amp;nbsp;  Onlineshop  &amp;nbsp;der Werraland Werkstätten e.V.&amp;nbsp; 
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 (Bildquelle:  Facebook-Account  der Werraland Werkstätten e.V.) 
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                            <updated>2016-11-16T13:45:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Die Anwendung von Staburags an der Kardanwelle</title>
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                                            Wie pflegt man eigentlich die Kardanwelle und wozu braucht man dazu Staburags? Ferdinand Meise, Inhaber von Holztechnik Meise und Motorradfahrer, klärt auf &gt;&gt;&gt;
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                 Die Kardanwelle am Motorrad 
 Einmal im Jahr sollte die Schiebeverzahnung der Kardanwellen bei Motorrädern geschmiert werden, um Schäden, die richtig teuer werden können, zu verhindern. Schrauber nennen diesen Schmiervorgang auch liebevoll „Staburagsen“. 
 Die Schiebeverzahnung ist erforderlich, weil sich beim Ein- und Ausfedern der Abstand vom Getriebeausgangsflansch zum Hinterachsgetriebe (HAG) ändert. Die Konstrukteure haben daher eine Schiebeverzahnung eingebaut und diese muß abgeschmiert werden. Ich habe hier einmal Fotos der Schiebeverzahnung einer BMW Kardanwelle und eines HAG einer BMW R 100 GS angehängt. Die Fotos sollen das Prinzip der Schmierung veranschaulichen. Es ist nicht erforderlich (zumindest bei der BMW) das Motorrad so weit zu zerlegen, das das HAG auf dem Tisch liegt. 
   
 Bild 1 zeigt die Kardanwelle und das HAG. 
 &amp;nbsp;  
 Das Bild 2 zeigt die Schiebeverzahnung des HAG. 
   
 Das Bild 3 zeigt die Schiebeverzahnung auf Seiten der Kardanwelle. 
 Anwendung des Staburags 
 Um die Kardanwelle mit Staburags zu schmieren, braucht es zum einen das  Staburags NBU 30 PTM  und einen  Pinsel . Die Kardanwelle wird von den Resten des alten Schmiermittels gereinigt. Anschließend trägt man das Staburags gleichmässig und dünn mit einem Pinsel auf. Nun wird alles wieder zusammengebaut und das Motorrad läuft wieder wie neu! 
   
 Bild 5 zeigt die geschmierte Verzahnung der Kardanwelle. 
   
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 Für die BMW-Schrauber habe ich folgen Tip: das informativste Forum zum Thema BMW Boxermotorräder findet man unter  www.2-Ventiler.de . Hier wird auch das Staburagsen und die damit verbundenen Arbeiten (neben vielen anderen Infos) an der Maschine bestens beschrieben. 
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                            <updated>2016-07-20T15:45:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Hallensanierung - Teil 6</title>
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                                            Nachdem ich mit der Hilfe von Hans und Alex die Dachrinne montiert hatte, trafen in der Zwischenzeit die Dachbleche ein. Ich verwende als Dachbleche für unsere Bauten nur Bleche der Firma Maas, da diese qualitativ zu den Besten auf dem Markt gehören. 
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                 Nachdem ich mit der Hilfe von Hans und Alex die  Dachrinne montiert  hatte, trafen in der Zwischenzeit die Dachbleche ein. Ich verwende als Dachbleche für unsere Bauten nur Bleche der Firma Maas, da diese qualitativ zu den Besten auf dem Markt gehören. Die Bleche sind mit einem Anti-Kondensvlies beschichtet, welches die Kondensatbildung verhindert und damit einer &quot;Tropfsteinhöhle&quot; innerhalb der Halle vorbeugt. 
 Zwei weitere Freunde hatten mir erzählt das sie Urlaub haben... und standen alsbald vor der Halle, um beim Decken des Daches zu helfen! Zur Verschraubung der Dachbleche wurden von uns nur die qualitativ besten Schrauben und Kalotten verwendet, die wir erhalten konnten. Für mich sind das die Schrauben von  EJOT . Diese werden in Deutschland hergestellt und erfüllen höchste Ansprüche an Abdichtung, Schärfe und Oberflächenbeschichtung. Die Schrauben von EJOT habe sich bei allen unseren Bauvorhaben bewährt, deutsche Wertarbeit und Präzision in bestem Sinne! 
 Nach einem Vormittag waren die Arbeiten am Dach erledigt, jetzt muß noch die Fassade verkleidet werden. Aber erst einmal ist jetzt eine Pause und etwas Urlaub angesagt... 
   
   
   
   
   
   
   
   
   
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                            <updated>2015-09-22T07:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Hallensanierung - Teil 5</title>
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                                            Das gute (zu gute) Wetter nutzte ich hier voll aus um die Hallensanierung voran zu bringen. Die letzten Sparren sind ausgerichtet und befestigt und nun wird die Dachrinne montiert – man kann ja nicht wirklich damit rechnen, daß die Sonne jeden Tag so scheint wie gerade hier!
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                 Das gute (zu gute) Wetter nutzte ich hier voll aus um die Hallensanierung voran zu bringen. Die letzten Sparren sind ausgerichtet und befestigt und nun wird die Dachrinne montiert – man kann ja nicht wirklich damit rechnen, daß die Sonne jeden Tag so scheint wie gerade hier! 
 Zunächst werden also die Dachlatten verteilt und auf die Sparren genagelt, dann die Rinneisen gebogen und die Dachrinne eingelegt. Die Rinneneinlaufbleche werden zuletzt montiert. Mit dem Rinneisenbieger von meinem Kumpel Hans und den guten Tipps von meinem Kumpel Axel geht dies flott und ohne Komplikationen von der Hand. Der einzige, der diese Aktion nicht so toll findet ist mein rechter Daumen – der Hammer und er verstehen sich nicht wirklich und irgendwie zieht der Daumen immer den kürzeren….. 
 So, jetzt warte ich auf die Dachbleche und die Bleche für die vordere Fassade. Die kommen im Laufe der Woche. Bis dahin feiere ich erstmal Richtfest. Na dann….. 
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
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                            <updated>2015-09-16T08:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Hallensanierung - Teil 4</title>
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                                            Nachdem die Fläche gepflastert ist kann ich mich nun endlich um die Zimmererarbeiten kümmern. Der nächste Schritt ist dann das Anbringen des Dachkastens und der Dachrinne als Vorbereitung zum Dachdecken.
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                <![CDATA[
                 Nachdem die Fläche gepflastert ist kann ich mich nun endlich um die Zimmererarbeiten kümmern. Zunächst wurden die senkrechten Ständer gesetzt die das Vordach tragen sollen, dann die First- und Fußpfette eingebaut. Bei den jetztigen Temperaturen ist das eine sehr schweißtreibende Arbeit – das Fitnesstudio erübrigt sich….. 
 Der Hof macht uns Sorgen, wir haben da eine wassergebundene Decke drauf und über die Zeit haben sich Dellen und Pfützen gebildet. Der müsste auch daher dringend mit feinem Fräsgut abgezogen werden. Ich habe mal mit meinem Freund Jörg telefoniert und der hat tatsächlich einige Stunden Zeit für mich. Das Wochenende steht vor der Tür und was gibt es schöneres als Samstagmorgen mit Bagger und Rüttelplatte zu arbeiten – vor allem wenn man Freitagabend etwas länger beim Stammtisch war……. 
 Samstagnachmittag war dann noch Zeit die Sparren des Dachstuhls auszurichten. Das Ergebnis der Samstagaktion kann sich durchaus sehen lassen: Hof begradigt und abgezogen, Sparren ausgerichtet und vernagelt – es geht in großen Schritten voran! 
 Der nächste Schritt ist dann das Anbringen des Dachkastens und der Dachrinne als Vorbereitung zum Dachdecken. 
   
   
   
   
   
   
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                            <updated>2015-09-14T08:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Hallensanierung - Teil 3</title>
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                                            Bislang haben wir rund 130 Tonnen Schotter und Split verarbeitet, dazu kommen jetzt nochmal rund 22 Tonnen Pflastersteine. Macht zusammen 152 Tonnen – und genausoviele belegte Brötchen……..
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                 Hallo, 
 die Tiefborde sind gesetzt und wir haben zweit das Planum gemacht. Da kommt jetzt die Schicht Split drauf in die dann das Pflaster gelegt wird. 10 Tonnen hat mir der Jörg hingekippt ! Na dann…. 
 Der Edelsplit wird mit der Schippe verteilt und dann ca. 40 mm dick, mit etwas Gefälle, abgezogen. Am Samstag sind wieder einmal einige kräftige Jungs angerückt und wir haben zu viert Pflaster gelegt. Wie man sieht geht es in großen Schritten voran ! 
 Bislang haben wir rund 130 Tonnen Schotter und Split verarbeitet, dazu kommen jetzt nochmal rund 22 Tonnen Pflastersteine. Macht zusammen 152 Tonnen – und genausoviele belegte Brötchen…….. pro Tonne ein Brötchen ! 
 Bei den Kumpels hätte ich mir das denken können – und die mußten auch noch runtergespült werden………. 
   
   
   
   
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                            <updated>2015-09-07T08:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Hallensanierung - Teil 2</title>
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                                            Weiter geht es mit unserer Hallensanierung. Wir kommen sehr gut voran - sehen Sie selbst und staunen! 
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                 Hallo, 
 weiter geht es mit der Sanierung der Halle. Letzens haben wir ja den Boden ausgehoben und dabei festgestellt, dass der an einigen Stellen nass und „wabbelig“ ist. Daraufhin haben wir teilweise bis zu ca. 80 cm / 100 cm tief baggern müssen. Anschließend wurden Tiefborde gesetzt die die Fläche einfassen. Hier mussten dann auch die Möchtegern-Schwiegersöhne ran – der Test ist gut ausgegangen, die beiden kann man auch für grobe Arbeiten gebrauchen! Natürlich hat auch mein Freund Michl wieder mit angefasst – der Bau kommt gut voran! 
 Nach den Tiefborden konnten dann noch weitere Streben in die Halle eingezogen werden. Übrigens: die grauen Haare bei mir sind Staub vom Sägen der Tiefborde - am Alter liegt das nicht…… 
 Wie man sieht lassen wir uns auch nicht von einer sinnlos im Weg rumstehenden Straßenlaterne aufhalten.… übrigens wir haben die Balken mit Tellerkopfschrauben verbunden. Die haben einen 8 mm Durchmesser und teilweise eine Länge von 200 mm. Ich habe an die Schraubenspitzen einfach einen Tropfen    SILBERGLEIT    gegeben und dann ließen sie sich sehr gut und leicht einschrauben…. 
 Bald kann die Fläche gepflastert werden! 
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            <title type="text">Neues Muli eingetroffen</title>
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                                            Zuwachs bei Holztechnik Meise &gt;&gt;&gt;
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                <![CDATA[
                 Unser &quot;alter&quot; Firmenbus musste nach 6 Jahren und 200 Tausend Kilometern durch einen neuen Bus ersetzt werden. Wir haben den &quot;Alten&quot; schweren Herzens aufs Altenteil versetzt und diesen roten Bus in unseren Fuhrpark aufgenommen. Dieser Bus ist etwas stärker und länger als der alte Bus, somit können wir jetzt Handläufe bis zu einer Länge von rund 4,0 Metern in einem Stück befördern. 
 Im Moment wundere ich mich, dass ich auf der Straße nicht mehr von entgegenkommenden Bekannten und Freunden gegrüßt werde! Wer uns also auf der Straße grüßen möchte, sollte daher ab sofort nach diesem roten Ungeheuer Ausschau halten und dem Fahrer nett zuwinken ! 
   
   
   
 &amp;nbsp; 
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