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        <name>Holztechnik Meise</name>
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    <updated>2026-04-28T23:20:28+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Das Osterfeuer – alter Brauch und gern gepflegte Tradition</title>
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                                            Sicher werden auch Sie in der Nacht vom Karsamstag zum Ostersonntag an einem Osterfeuer in der nahen Umgebung teilnehmen und sich bei einem Getränk an den lodernden Flammen erfreuen. Doch woher stammt dieser Brauch eigentlich?
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                 Osterfeuer sind christlichen Ursprungs 
 Sei dem Jahre 1959 gibt es Berichte über das Abbrennen von Osterfeuern in den Gemeinden. Waren es früher noch kleine Osterfeuer, an denen der Priester ein paar Worte und Psalme zu seiner Gemeinde sprach, die Reste der heiligen Öle aus dem Vorjahr verbrannt wurden und die Osterkerze entzündet wurde - ist es heute schon fast Tradition zwischen manchen Orten sich in der Größe des Osterfeuers zu überbieten. 
 Was darf im Osterfeuer verbrannt werden 
 Da das Brennmaterial für das Osterfeuer schon in den Monaten davor gesammelt wird und ein Osterfeuer weithin sichtbar entzündet wird, gibt es eigentlich in jedem Ort einen festen Sammelplatz für das Feuerholz. 
 Als Feuergut kommen Baumschnitt, Holzreste, Gestrüpp und sogar ausrangierte Weihnachtsbäume in Frage. Mancherorts ist es auch erlaubt, von Schädlingen befallene Hölzer und Strauchschnitt zu entsorgen. In keinem Fall verbrannt werden dürfen Müll, Sperrmüll und Sondermüll jedweder Art. 
 Vor dem Anzünden des Feuers empfiehlt sich ein Umschichten des Osterfeuers, um darin untergeschlüpften Kleintieren die Möglichkeit zur Flucht zu bieten und sie nicht dem Feuer auszusetzen. Osterfeuer vorher anzünden 
 Seit jeher ist es zwischen rivalisierenden Jugendlichen angrenzender Gemeinden Brauch, Versuche zu unternehmen, dass Osterfeuer vor Karsamstag zu entzünden um so die andere Gemeinde zu schmähen. Da die Osterfeuer der modernen Zeit jedoch oft genehmigungspflichtig sind und viele Orte über eine freiwillige Feuerwehr verfügen, wird das Osterfeuer in den Tagen vor dem Karsamstag durch Freiwillige bewacht. 
 Osterfeuer – ein kleines Volksfest 
 Viele Dörfer und Städte geben sich mit der Ausgestaltung der Osterfeuer besonders viel Mühe. So wird zusätzlich für Speis und Trank gesorgt. Oft werden Würstchen gegrillt, Faßbier und Glühwein angeboten. Dank aufgestellter Bierzeltgarnituren findet sich für die Besucher ein warmes Plätzchen am Feuer und auch die Kinder lieben es am Feuer zu toben. 
 Wir wünschen Ihnen eine schöne Osterzeit und viel Freude am Osterfeuer Ihrer Gemeinde! 
 (Titelbild:&amp;nbsp;CC BY-SA 3.0) 
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                            <updated>2016-03-23T16:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Last Minute Tipps für Ihr Adventsgesteck</title>
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                                            Wenn auch Sie zu den Menschen gehören, die am letzten Dienstag plötzlich festgestellt haben, dass in 30 Tagen ja schon Weihnachten ist und Sie noch nicht vorweihnachtlich geschmückt haben, dann hilft Ihnen unser Tipp für einen schönen Adventskranz.
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                 Welche Zweige für den Adventskranz 
 Üblicherweise wird der Kranz des Adventsgesteckes aus Tannenzweigen gebunden, denn die Nadeln der Tanne sind angenehm weich und sehr langlebig. Häufig werden die Nobilis-Tanne oder die Blautanne zum Kranz binden genutzt. Letztere ergibt jedoch einen Adventskranz, welcher nicht ganz so grün, sondern eher bläulich gefärbt ist. 
 Besonders hübsch ist es auch Zweige der Thuja oder von Rumble-Rosen mit in den Kranz zu binden, da diese durch ihre kleinen Hagebutten sehr hübsch anzusehen sind. Ebenfalls für eine besondere Note sorgen kleine Zweige mit Zapfen dran, die in den Kranz eingearbeitet werden. 
 Vorsicht gilt übrigens bei der Eibe! So schön das Grün auch ist, die Nadeln und Früchte der Eibe sind giftig und daher nicht für einen Haushalt mit Kindern oder Haustieren empfehlenswert. 
   
 Wie bindet man den Kranz 
 Das Untergestell des Kranzes bildet meist ein einfacher Strohring, der im Bastelgeschäft oder bei Ihrem Floristen erhältlich ist. Dort können Sie auch Ihre Zeige für das Gesteck oder den Kranz kaufen, wenn Sie über keinen eigenen Nadelbaum im Ihrem Garten verfügen. 
 Legen Sie kleine Bündelchen von Zweige auf den Strohring und befestigen Sie diese mit Bindedraht. Am einfachsten arbeitet es sich von außen nach innen, wobei größere Zweigchen nach außen kommen und kleiner Zweige nach innen gelegt werden. 
 Wer lieber ein Gesteck aus den Zweigen fertigen möchte, füllt sein Lieblingsgefäß mit Steckmasse (ebenfalls aus dem Blumenladen) und steckt in die feuchte Steckmasse diese Zweige hinein. Man kann auch mit trockener Steckmasse arbeiten, darf dann aber nicht vergessen, diese zu wässern nachdem das Gesteck fertig ist. So hat man länger Freude an dem Grün des Gesteckes. 
 Sollten Sie sich im Binden des Kranzes unsicher sein, bieten viele Floristen fertige Kränze, die mit allerlei Dekoration eine persönliche Note erhalten können. 
   
 Den fertigen Kranz dekorieren 
 Entscheiden Sie sich für eine vorherrschende Farbe in der Dekoration und wählen Sie passende Elemente in maximal zwei weiteren Farben zur Kombination. So erzeugen Sie ein stimmiges Bild und der Kranz wirkt nicht überladen. 
 Die Verwendung von Bändern empfiehlt sich vor allem dann, wenn es ein Türkranz werden soll, oder Sie den Adventskranz auf einen Teller legen möchten, um eine Kerze in die Mitte zu stellen. Wünschen Sie Kerzen auf dem Kranz, befestigen Sie diese mit geeigneten Kerzentellern, die es ebenfalls im Bastelbedarf gibt. Bitte kleben Sie die Kerze nicht auf dem Tannengrün fest, denn das ist zu unsicher im Gebrauch! 
 Als Naturmaterialien können Sie getrocknete Scheiben von Apfel oder Orange nutzen. Ein Klassiker sind außerdem Ansisterne und Zimtstangen, die es in verschiedenen Längen im Supermarkt zu kaufen gibt. 
 Auch Weihnachtsbaumschmuck, wie Kugeln, Herzen oder Anhänger lassen sich mit einer Heißklebepistole auf dem Kranz oder in Ihrem Gesteck befestigen. Arrangieren Sie die einzelnen Elemente in Gruppen, statt sie lose über dem Kranz zu verteilen, das gibt dem Kranz etwas mehr Ordnung. 
  Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie viel Freude beim gemeinschaftlichen Dekorieren und Basteln!  
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                            <updated>2015-11-26T15:30:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Die Winterlinde - Der Baum des Jahres 2016</title>
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                                            Für uns – als holzverarbeitender Betrieb – steht der Baum im Mittelpunkt unseres täglichen Schaffens und Handelns. Dementsprechend liegt er uns nicht nur als Rohstoff, sondern im gleichen Maße als Herzstück eines jeden Waldes, Parks oder Grundstück am Herzen.
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                 Für uns – als holzverarbeitender Betrieb – steht der Baum im Mittelpunkt unseres täglichen Schaffens und Handelns. Dementsprechend liegt er uns nicht nur als Rohstoff, sondern im gleichen Maße als Herzstück eines jeden Waldes, Parks oder Grundstück am Herzen. 
 Die im Jahr 2008 gegründete „Baum des Jahres - Dr. Silvius Wodarz Stiftung“ empfindet scheinbar ähnlich wie wir es tun. Im Fokus der Stiftung steht der Baum, das Einzelwesen des Waldes. Das Team rund um den Präsidenten Dr. Silvius Wodarz möchte die Menschen an Bäume heranführen, Sensibilität für das Thema schaffen und sich für einen nachhaltigen, baumfreundlichen Umgang im Hinblick auf Gegenwart und Zukunft einsetzen. 
 Ein Umdenken der Menschen in jenem Umgang mit dem altehrwürdigen Holz möchte die Stiftung mit Infobroschüren, Presseartikeln und kindergerechten Baum-Geschichten erzielen. Überdies ruft die Stiftung Pflanz-, Schutz- und Pflegemaßnahmen ins Leben, um auf Missstände aufmerksam zu machen und gleichsam eine große Bandbreite an interessierten Mitstreitern zu erreichen. 
 Getreu dem Motto „Man muss Bäume nicht neu erfinden, man muss sie nur neu entdecken!“ beruft die „Baum des Jahres - Dr. Silvius Wodarz Stiftung“ alljährlich eine Baumart zum „Baum des Jahres“, um sie in das Licht der Öffentlichkeit zu rücken. Auch dieses Jahr entschied sich das Komitee für einen Preisträger. Wir präsentieren Ihnen die diesjährige Königin der Bäume, die Winter-Linde. 
 Wie erkenne ich eine Winter-Linde? 
 Die Erkennungsmerkmale der Winter-Linde sind breit gefächert, weshalb die Identifikation des Baumes jedem Interessierten nicht schwer fallen dürfte. Die Blattform ähnelt – ebenso wie bei den Sommer-Linden – einem Herz, weshalb diesen Bäumen in der Mythologie der Titel „Baum der Liebenden“ zugesprochen wurde. 
 Die Unterschiede beider Bäume erkennen sie daher nur bei genauerer Betrachtung: In der Regel bestehen die eindeutigsten Unterscheidungsmerkmale in den kahlen Blattstielen und Trieben sowie der höheren Blüten- oder Fruchtzahl. Wirft man einen Blick unter die Blätter wird anhand der Färbung deutlich, um welche Art der Linde es sich handelt: Färben sich die Nervenwinkel rostrot, handelt es sich um eine Winter-Linde, weiße Nerven hingegen deuten auf eine Sommer-Linde. 
 Die Jahrestriebe und Blattstiele fallen überdies – im Gegensatz zur Sommer-Linde – nicht behaart, sondern kahl aus. Fallen die Merkmale nicht eindeutig aus, kann es sich jedoch auch um einen Kreuzungsbastard, um die holländische Linde, handeln. Als eine der beliebtesten Stadt- und Straßenbäume variieren die oben aufgeführten Merkmale zwischen den beiden Eltern. 
 Die Heimat der Winter-Linde ist denkbar groß: Ganz Europa nennt sich ihr Zuhause, bis auf den höheren Norden und Russland. Vor allem im Berg- und Hügelland in Höhen von bis zu 1.200 Metern fühlt sie sich wohl. Dabei unterscheidet sie sich in puncto „Ansprüche“ deutlich von ihrem Sommer-Pendant. So ist die Winter-Linde deutlich anspruchsloser, wenn es um Licht, Wärme, Wasser und Nährstoffzufuhr geht. Dies liegt nicht zuletzt an den schmaler dimensionierten Blättern und der damit zusammenhängenden, weniger groben Verzweigung. 
 Wie werden Winter-Linden genutzt? 
 Genutzt wird die Winter-Linde gern als Stadt- und Waldbaum. Innerhalb einer Stadt punktet sie mit ihrer Robust- und Genügsamkeit, im Wald wiederum mit ihrer durch die Schattentoleranz hervorgerufenen, einzigartigen Holzqualität. 
 Als Schnittholz genießt sie ebenfalls ein hohes Ansehen. Das hellbraune bis leicht rötlich gefärbte Lindenholz ist getrocknet etwa 50% leichter als vergleichbares Eichenholz. Dabei ist es außerdem weicher, lässt sich einfacher spalten und splittert nicht. Aufgrund dieser Eigenschaften bestehen besonders Puppen, Altar- sowie andere Holzfiguren aus eben dieser Winter-Linde. Aus diesem Grund bezeichnet man es auch als sogenanntes Heiligen- oder Sakralholz. 
 Bildhauer, Drechsler und Instrumentenhersteller finden ebenfalls Gefallen an der Verwendung dieses Holzes als Grundmaterial für beeindruckende Arbeiten. Es ist zu erkennen, dass es sich bei der Winter-Linde – sofern man sie einmal aus dem Blickwinkel des Rohstoffs betrachtet – um einen äußerst wertvollen Baum handelt. 
 Die Winter-Linde und ihre Mythologie 
 Seit Jahrhunderten rankt sich eine Vielzahl von Bedeutungen um die Linde – Ortsnamen, Kirch-, Gerichts-, Dorf- oder sogenannte Tanzlinden zeugen davon. Noch lange Zeit vor der Einführung von Telefon und Internet war die Linde der Treffpunkt, das Zentrum des Dorfes und somit der bedeutendste Kommunikations- und Informationsmittelpunkt schlechthin. 
 Auch diente sie aufgrund der Blattform als Treffpunkt für Verliebte. Im Volksglauben stark verankert, in der Poesie oft verarbeitet oder in das frühe Volksleben integriert, ergibt sich die Besonderheit dieses Baumes, die nicht nur allein im Rohstoff per se zu finden ist. Bei den Slawen und Germanen galt er als heiliger Baum der Göttin der Fruchtbarkeit, Frigga. Sie arbeiteten, spielten, tanzten und hielten das sogenannte „Tiliagericht“. Überdies fungierten sie als Talisman, sorgten für den Schutz vor Geistern und Blitzen, sicherten Haus und Hof als Symbol des Schutzes und durften deshalb nicht gefällt werden. Das oft poetisch verarbeitete „Treffen unter den Linden“ galt als besonders stärkend, gab Mut und vertrieb die bösen Geister. Stand sie am Wasser, wurden ihr sogar heilende Kräfte nachgesagt. 
 Viele Gedichte, Sagen und Lieder entstanden rund um den Baum des Jahres 2016 – sogar ins Fernsehen konnte sie Einzug halten: Wer kennt noch die herzzerreißenden Geschichten der „Lindenstraße“? 
 Nachhaltigkeit und überragende Zukunftsaussichten Haben Sie nun selbst die Bedeutsamkeit der Winter-Linde erkannt und möchten diese im eigenen Garten pflanzen und aufziehen? Bedenken Sie: Eine Linde kann bis zu 1.000 Jahre alt werden. Weit mehr als 50% aller über 700 Jahre alten Bäume sind Linden. 
 Vielfältige Verwendungsmöglichkeiten, mythenumrankte Historie und atemberaubende Lebenserwartungen – seit Jahrhunderten ist die Linde eine der beeindruckendsten Baumarten unserer Erde. 
 (Titelbild © sunnychicka - Fotolia.com) 
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 www.mitherzundkonfetti.de 
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            <title type="text">Früher an später denken...</title>
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                                            Holz ist nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch für uns die erste Wahl! Wir denken immer einen Schritt voraus &amp; ordern unsere Holzbriketts schon im Sommer &gt;&gt;&gt;
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                 Auch wenn wir im Moment unter der starken Hitze leiden müssen – wir haben schon mal  Brennstoff für den Winter  gebunkert. Dabei setzen wir konsequent auf den  ökologischen Brennstoff Holz  undzwar in Form von  Holzbriketts . Holzbriketts sind CO2-neutral und somit klimafreundlich. Wir verwenden NUR Holzbriketts die 1.) aus Buchenholz und 2.) in Deutschland hergestellt werden. 
 Heute haben wir davon 12 Tonnen bekommen. Ein Teil davon geht in den Verkauf vor Ort, einen Teil nutzen wir zum Beheizen unseres Büros und der Halle. Wir nutzen einen Holzvergaser-Heizkessel und haben kaum Asche oder sichtbare Rußentwicklung. 
 Der Vorteil dieser  nachhaltigen Energiequelle  ist der hohe Heizwert von ca. 5,2 KwH/kg. Die Holzfeuchte der bei uns verwendeten Briketts beträgt nur ca. 8 - 9 % und ist somit um einiges trockener als luftgetrocknetes Scheitholz. Dessen Holzfeuchte liegt selten unter 12 % ! Daher entspricht eine Palette mit 1040 kg Holzbriketts ca.520 Liter Heizöl bzw. ca. 500 cbm Erdgas. 
 Holz ist nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch für uns die erste Wahl! 
   
   
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